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Ernährungs-Tipps

Dem Kaffee-Mythos auf der Spur

Es gibt zwei Sorten von Menschen: die, die ohne ihn nicht leben können, und die, die ihn verabscheuen: Kaffee. Wir haben uns für Dich mit ein paar Kaffee-Mythen auseinander gesetzt.


1. Der süchtigmachende Extrakick

Wer im Büroalltag mit seiner Kaffeemaschine verheiratet ist, am Wochenende diese Beziehung jedoch nicht weiterführt, kennt dieses Problem: sobald auf den Kaffeegenuss verzichtet wird, fühlt man sich abgeschlagen und unkonzentriert. Manchmal stellen sich sogar Kopfschmerzen ein. Laut Medizinern gehören diese Effekte des unterlassenen Kaffeegenusses zu klassischen Entzugserscheinungen. So ist es auch kein Wunder, dass Kaffee lange Zeit auf der Dopingliste des olympischen Komitees stand und bei der WHO als Suchtmittel aufgeführt war. Mit der Begründung, dass Koffein jedoch nur wenig Potential für einen Extrakick enthalte, wurde Kaffee jedoch wieder von allen Sucht- und Dopinglisten gestrichen.

2. Kaffee macht Herzprobleme?

Jeder von uns reagiert anders auf Koffein. Manche leiden unter Schlafstörungen, andere werden erst richtig munter. Egal, wie sich das Koffein auswirkt: eine negative Wirkung auf Herz- und Kreislauf konnte die Forschung nicht bestätigen. Im Gegenteil. Forscher fanden heraus, dass Kaffee durch das in ihm enthaltene Kalium und Magnesium sogar vor Krankheiten schützt. Auch mit dem Mythos, Kaffee verursache höheren Blutdruck, wurde kräftig aufgeräumt: zwar steigen Herztätigkeit und Körpertemperatur – dies jedoch nur mit der positiven Auswirkung einer besseren Durchblutung in den Organen. Trotzdem, reagierst Du empfindlich auf Koffein, genieß ihn in Maßen!

3. Diabetes, Krebs und Co. 

Kaffe soll Diabetes, Krebs und Osteoporose verursachen – so lautete bislang die Warnung, die jeder Kaffeetrinker zu hören bekam. Die Forscher beriefen sich in ihren Aussagen zum Teil auf falsche Interpretationen des Wirkstoffs Koffein. Inzwischen wissen wir durch zahlreiche medizinische Studien: ein maßvoller Kaffeegenuss kann Krebs vorbeugen und minimiert sogar das Risiko, an Diabetes zu erkranken. 

4. Alkoholkiller Kaffee?

Wer glaubt, einen tüchtigen Partyrausch mit ein paar Tassen Kaffee beseitigen zu können, hat sich geschnitten. Koffein betätigt sich in unserem Körper keineswegs als Alkoholkiller, im Gegenteil: die Kombination von kohlesäurehaltigen Alkoholgetränken und Kaffe beschleunigt die Aufnahme des Alkohols im Blut. So genannte Alkopops, die neben Alkohol auch oft Koffein beinhalten, können deswegen auch leicht zum Kollaps führen. 



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